There is a relatively simple and intuitive proof that we will present here...
und dann kommen Notationen, welche wie die Wingdings-Schrift bei Word aussehen...
fernwee - 24. Okt, 13:42
Nur einen, wenn Sie mich einstellen. Ich kann nämlich Glühbirnen ganz alleine wechseln. Wie Sie meinem Lebenslauf entnehmen können, habe ich schon viel Erfahrung im Glühbirnenwechseln. Ich war in unserer Studenteninitiative sogar Ressortleiter für Glühbirnen, und momentan bin ich Tutor für Glühbirnenmanagement.
Mein einziger Schwachpunkt ist, dass ich in meiner Freizeit gerne Glühbirnen wechsle.
fernwee - 24. Okt, 13:41
Eine Wohnung, eine vernünftige, in München, zu finden ist tausend Mals schlimmer als sich für einen Job zu bewerben. Im Prinzip ist die gleiche Art der Selbstdarstellung gefragt, statt "ich bin wahnsinnig kompentent" muss man eben "ich bin super solvent" vermitteln. Hab mir gestern 4 Stück angeguckt, und das Maklerjargon gelernt. Also für alle, die noch nicht in München eine Wohnung gesucht haben:
normal = Bruchbude
geflegt = stinkt, aber theoretisch bewohnbar
gehoben = normal
Für mich war nichts drin, hab jedoch sogar ein Angebot erhalten (darüber darf man sich wie über ein Jobangebot freuen, denn auf eine annehmbare Wohnung kommen 50 Bewerber - ja, so heißt das hier), aber es ist für mich noch nicht optimal, wenn ich knapp 500 EUR zahle, dann sollte es mehr Kriterien erfüllen.
So wünscht mir alle viel Erfolg auf der Suche, damit ich schnellstens aus meinem luxuriösen Zimmer ausziehen kann ;)
fernwee - 22. Okt, 07:40
Die Berge waren toll! Kühe mit Glocken um den Hals - wie bei Heidi auf der Alm. Bin 2 Stunden gelaufen, und habe 500m Höhenunterschied überwunden, und den Sonnenuntergang vom Berg genossen. Yay!
fernwee - 19. Okt, 06:56

Tribut an die vietnamesische Kultur: Pizza wird gepflegt mit Schere zerteilt

Die fette Katze - gehört zum Möbelinventar

Okay, die Anweisung lautete Faxen zu machen, wir schauen nicht immer so blöd aus
fernwee - 16. Okt, 04:24
Schrägstrich ist weg, es ist vorläufig definitiv München. @Nika: München fehlt der Hauptstadtfaktor? Ha, dafür wohnen hier die kreativsten Leute! Und die Quote ist durch meinen Zuzug natürlich gestiegen ;D I'm lovin' it!
fernwee - 15. Okt, 17:27
Ja, es gibt sie doch: die Laberfächer in VWL. Her damit! Während meine Kollegen sich an der mangelnden Formalität stören, bin ich zum ersten Mal so etwas wie glücklich. Es gibt Hoffnung, ein Lichtblick. Ansonsten begnüge ich mich mit dem Gedanken wenigstens gut auszusehen - so ist das also, wenn man in der Schule/Uni sitzt und nichts versteht. Da hegt man langsam, aber stetig aversive Emotionen und muss sich anderweitig profilieren, z.B. über Klamotten, Sozialleben, sportliche Ambitionen etc. Intrisische Motivation bleibt ein Fremdwort für mich, Wissensdurst ein Mythos und monetäre Anreize stehen im Mittelpunkt meiner Überlegungen.
fernwee - 15. Okt, 05:23
In der VWL geht es vorwiegend um Optimierung. Die ganzen mathematischen Techniken dienen letztendlich dazu die optimale (intertemporale) Entscheidung zu berechnen. Demnach perfekt für mich, denn momentan stehe ich prinzipiell lediglich vor Optimierungsproblemen. Die Qual der Wahl, zu viele Auswahlmöglichkeiten sind einfach anstrengend, jede Entscheidung ist mit einem Trade-Off verbunden: Lieber die pinke oder die schwarze Jacke? Den ambitionierten Doktorand oder doch eher der hübsche Muskelprotz? Gute Anwendungsmöglichkeiten für die theoretischen Modelle, die ich hier lerne, finden sich also hier zu Genüge. Die Modelle sind recht kompliziert, aber Optimierung - die Suche nach dem Sahnehäubchen ist - ist eben nicht so einfach. Entgegen bisheriger Meinungsäußerungen bezieht sich Sahnehäubchen nicht auf mich, sondern auf mein Leben. Ich bin auf der Suche nach dem Sahnehäubchen, nach dem i-Tüpfelchen. Mittlerweile kann ich sogar einen Erfolg verbuchen - zumindest in notentechnischer Hinsicht: Ich kriege meinen Abschluss mit Sahnehäubchen, die Diplomarbeit wurde sehr gut bewertet, und natürlich freue ich mich darüber!!!
Fazit: Dynamische Optimierung und die Suche nach dem Sahnehäubchen sind gar nicht so weit voneinander entfernt...
fernwee - 14. Okt, 11:11
Office nennt sich hier der Arbeitsraum der Doktoranden. Es befindet sich direkt neben den Büros der Ethnologen. Vielleicht sollte ich doch lieber Ethnologie studieren? Da laufen auch intelligent aussehende, gut gekleidete Frauen herum... und es riecht lecker nach Räucherstäbchen. Nur dann werde ich wohl kaum fürs Studieren bezahlt.
Sitze grad hier im Mittagstief, nachdem wir lecker thailändisch gegessen haben, und könnte mich anstatt im Blog hier rum zu schreiben natürlich auch mich den mathematischen Grundlagen der modernen Makroökonomik widmen. Warum auch nicht? Formeln wirken ja einschläfernd auf mich, und möglicherweise leitet es dann besonders gut ein erholsames Mittagsschläfchen ein. Meine Übungsblätter, Skripte sind derzeit mit vielen, vielen Fragezeichen übersät. Die Frage ist jetzt, werden diese jemals verschwinden?
Egal, bis dann im Office...!
fernwee - 13. Okt, 15:19